KW 8 + 9 + 10 (18.02.13 – 08.03.13)

KW 8:

Diese Woche war ziemlich vollgepackt. Ich war 2 Tage mit auf Montage. Dort musste ich hauptsächlich Rohrleitungen isolieren und bei der Montage von verschiedenen Sanitärgegenständen (Waschbecken, WC, Dusch-Amaturen…) helfen. Am Donnerstag war hier im Haus der Vortrag von Bene Müller zm Thema Windstrom. Da meine Anleiterin Nicky krank war, musste ich die Organisation des Tages und das meiste des Aufbaus selbst erledigen. Der Vortrag war sehr interessant und ich konnte viele Dinge lernen. Am Freitag ging es dann direkt weiter auf unsere Solar-Partner-Schulung in Wernau. Die Schulung war informativ, aber nach dem Vortrag und 2 Tagen Schulung hat der Kopf ganz schön geraucht….

 

KW9:

Nach meinem kurzen Wochenende ging es aufs 3. FöJ-Seminar. Diesmal waren wir in einem sehr schönen Haus in der Nähe von Heilbronn (auch das Essen war sehr lecker!). Dieses Seminar war ein Projektseminar zum Thema Energie, d.h., dass wir in Kleingruppen über die Woche ein Thema ausgearbeitet und dann den anderen Gruppen vorgestellt haben. Unser Thema war „Energie und Energiegewinnung“. Zu diesem Thema haben wir uns zuerst über die verschiedenen Wege, wie man Wärme und Strom gewinnen kann, informiert (Öl, Kohle, Atomenergie und erneuerbare Energien). Dann haben wir noch ein Wasserrad gebaut, welches mithilfe eines Nabendynamos Strom erzeugt hat. Während unseres Seminars haben wir ausserdem noch ein Bioenergiedorf besichtigt und auch das Abendprogramm kam nicht zu kurz.

 

KW 10:

Diesmal stand für mich hauptsächlich eine Bürowoche an. Ich hatte verschiedene kleine Arbeiten zu erledigen und habe eine Stellenanzeige erstellt. Ausserdem  war ich über die Woche bei mehreren Wartungen von Solarthermieanlagen dabei. Bei diesen Wartungen muss man die Anlage mehrmals mit Wasser spülen und dann frisches Frostschutzmittel einfüllen. Am Freitag habe ich noch eine Materiallieferung ausgefahren und Freitagstätigkeiten (Halle fegen, Autos überprüfen,…) erledigt. Dann war auch schon wieder Wochenende. Übrigens ist nun schon Halbzeit bei meinem ökologischen Jahr. Dies hat mich selbst überrascht, da die Zeit wie im Flug vorbeigeht. Dies ist ein gutes Zeichen, denn so ensteht keine Langeweile und ich kann motiviert in die 2. Hälfte meines freiwilligen Jahres starten.